Graubünden – Verkehrsbehinderungen wegen Dreiländergiro
Am Sonntag, 28. Juni 2026, kommt es wegen des 33. Dreiländergiros im Münstertal und Unterengadin zu Verkehrsbehinderungen. Der Umbrailpass wird in beide Richtungen gesperrt.
In Cazis ist ein Autotransporter mit Anhänger kontrolliert worden. Wegen erheblicher Mängel wurde die Fahrzeugkombination stillgelegt. Der Lenker wird angezeigt.
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Heute, am Samstag, 18. April 2026, wurde in Thusis ein gestohlenes Auto gestoppt. Ein minderjähriger Fahrer ohne Führerausweis wurde festgenommen.
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Am Ostermontag (06.04.2026) hat die Polizei in Tavanasa einen Motorradfahrer mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gestoppt.
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Im Kanton Graubünden ereigneten sich im Jahr 2025 insgesamt 2’350 Verkehrsunfälle. Dabei kamen 6 Menschen ums Leben und 592 Personen wurden verletzt. Hauptursachen bleiben überhöhte Geschwindigkeit und Ablenkung. Motorrad- sowie Fahrradunfälle nahmen zu.
Bei einer Kontrolle im Schwerverkehrszentrum San Vittore hat die Kantonspolizei Graubünden einen stark überladenen Sattelschlepper gestoppt. Das Fahrzeug wurde stillgelegt.
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Wegen des Engadin Skimarathons kommt es im Oberengadin am 8. März 2026 zu Verkehrseinschränkungen und Strassensperren. Die Kantonspolizei Graubünden regelt den Verkehr, Umleitungen sind signalisiert.
Am Freitag, 20. Februar 2026, wurde bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Umfahrung Süd in Chur ein Auto mit einer Geschwindigkeit von 164 km/h gemessen. Erlaubt sind 80 km/h. Der 22-jährige Raser wird zur Anzeige gebracht.
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Auf der Arosastrasse in Maladers ist am Dienstagabend ein Auto ins Rutschen geraten und auf die Seite gekippt. Die Autolenkerin blieb unverletzt. Die Strasse war während rund eineinhalb Stunden gesperrt.
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Die Stadtpolizei Chur verstärkt während der Fasnacht ihre Präsenz und führt gezielte Kontrollen durch. Am Umzugswochenende ist zudem mit Verkehrsbehinderungen und Sperrungen in der Innenstadt zu rechnen.
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Ab 1. März 2026 veröffentlicht die Kantonspolizei Graubünden in einem fünfmonatigen Pilotversuch ausgewählte Standorte von semistationären Radaranlagen. Ziel ist ein Vergleich der Geschwindigkeitsverstösse mit und ohne Standortbekanntgabe.
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