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Wolfverdacht nahe der Schweizer Grenze

Symbolbild
Symbolbild (Bildquelle: pixabay)

Wie der österreichische Landeswildbiologe Hubert Schatz mitteilt, hat es laut Information der zuständigen Jagdschutzorgane am Montag (11. März) im hinteren Silbertal (Wildfütterung Gantavas) und am Mittwoch (13. März) im hinteren Klostertal (Wildfütterung Schattenhalb/Klösterle) je einen Wildtierriss gegeben.

Beide Fälle lassen mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Wolf schliessen. Dieser Verdacht muss nun durch eine DNA-Analyse bestätigt werden. Die entsprechenden Proben wurden bereits gezogen.

Weiters wurde von Landesseite bereits Kontakt mit den zuständigen Bürgermeistern, der Bezirkshauptmannschaft Bludenz, dem Bezirksjägermeister und den Hegeobleuten aufgenommen mit der Bitte, diesbezügliche Beobachtungen und Hinweise an den Landeswildbiologen weiterzuleiten.

Landesrat Christian Gantner weist darauf hin, dass nach den derzeit vorliegenden Informationen keine Gefährdung für die Bevölkerung besteht. Er appelliert jedoch an die Sensibilität und Eigenverantwortung der Bewohner und Tierhalter im Nahbereich.