Leysin VD - Suche nach entlaufenem Hund mit dem Leben bezahlt

22.11.2017 09:59 | Von: pad

In Leysin ist ein Mann auf der Suche nach seinem entlaufenen Hund tödlich verunglückt. Der 52-Jährige stürzte eine 200-Meter-Klippe hinunter und konnte nur noch tot geborgen werden.


Nach Angaben der Waadtländer Kantonspolizei ist es in der Nacht auf Dienstag in den Bergen von Leysin zu einem tödlichen Unglück gekommen. Demnach suchte ein 52-Jähriger nach seinem Hund, der zuvor weggelaufen war. Bei der Suche wurde der Mann von seiner Freundin unterstützt.

Um effizienter nach dem Vierbeiner suchen zu können, entschied sich das Paar, getrennt Ausschau zu halten. Als der Mann jedoch nicht von der Suche zurückkehrte, alarmierte seine Partnerin die Rettungskräfte. Am Dienstagmorgen wurde der Vermisste schliesslich leblos von einer Rega-Crew geborgen.

In die Tiefe gestürzt

Ersten Erkenntnissen zufolge ist der 52-Jährige aus einer Höhe von 200 Meter gestürzt. Eine eingeleitete Untersuchung soll die Unfallursache genauer klären.

Gesamthaft waren 14 Rettungskräfte, ein Rega-Helikopter und eine Patrouille von Polizisten aus Mosses VD nötig um den Mann zu finden und bergen.

Artikelfoto: FeeLoona (CC0 Creative Commons) - (Symbolbild)

Polizei, Unwetterschäden, Bombenalarm, Tierische Rettung, Deutschland, Top Deutschland, Vermisst Deutschland, Zeugenaufruf Deutschland, Fahndung Deutschland, Verbrechen Deutschland